Saturday, November 27. 2010
Der Druckluftsprüher von Agoshop entspricht den höchsten Anforderungen der Industrie und unterscheidet sich nicht nur in seinem Preis, sondern primär in seiner hervorragenden Qualität. 4 Jahre Garantie, alle Ersatzteile einzeln lieferbar und für den täglichen Gebrauch entwickelt und getestet. Alle diese Kriterien treffen auf den Druckluftsprüher zu. Eine sorgsame Qualitätskontrolle garantiert, dass jedes einzelne Gerät einwandfrei funktioniert. Damit können Sie Schimmel- und Moosbeständen den Kampf ansagen! Für weitere Informationen besuchen Sie einfach folgende Seite: agoshop (Auszug)
Friday, November 13. 2009
Waren Moose bislang hauptsächlich im Frühling und Herbst die Störenfriede von Gartenfans, hat die Universität Bonn nun schlechte Nachrichten für alle, die sich zumindest im Winter Ruhe vor dem unschönen Moosbefall erhofft hatten. Denn eine Studie hat ergeben: Es gibt durchaus Moose, die gegenüber kalten Temperaturen resistent sind und sich auch vom Winter nicht unterkriegen lassen.
In den meisten Pflanzenzellen befindet sich in den sogenannten Vakuolen nämlich Wasser. Wird es draußen kälter, friert das Wasser im Innern der Pflanze und die sich bildenden Eiszapfen zerstören die noch funktionierenden Teile der Pflanze. Nicht so bei einigen Moosen, die schlicht von dem Eis eingeschlossen werden, Temperaturen von bis zu 30 Grad Celsius unter Null jedoch durchaus wegstecken können.
Damit die Winterfreuden von Hobbygärtnern aber nicht ganz getrübt wird: Moose lassen sich im Winter zumindest wesentlich einfacher entfernen. Gerade, wenn sie gefroren sind, können sie häufig komplett ausgehobenn werden.
Sunday, September 6. 2009
Nicht nur im Urlaub am Meer sind sie eine Plage - Algen können auch im eigenen Wohnraum zur Plage werden, zum Beispiel in Aquarien. Was aber tun gegen den Bewuchs, der weiße Steine im Wasser braun werden lässt und den Putzaufwand in unangenehme Höhen treibt?
Fischfreunde sind sich zwar uneins über das beste Mittel, doch dürfte ein Grund für die Algenbildung in Aquarien die Beleuchtung des Aquariums sein. Ist dieses zu stark der Sonne ausgesetzt oder zu lange beleuchtet, bilden sich gerne Algen. Aus diesem Grund sollte das Aquarium nicht direkt in der Sonne platziert bzw. eine Zeitschaltuhr für die Lampe eingesetzt werden, sodass die Belichtung reduziert wird.
Ein weiteres Mittel, Algen zu entfernen, sehen manche Aquariumsbesitzer im Einsatz von Schnecken. Spezies wie Turmdeckelschnecken oder Blasenschnecken fressen die ungebetenen Gäste schlichtweg auf. Außerdem gilt es, den Algen die Nährstoffe zu entziehen. Diese Arbeit erledigen Wasserpflanzen wie Muschelblumen oder Hornkraut, die gleichzeitig den Vorteil haben, schnell zu wachsen und so gerade in der Anfangszeit Algenbildung vermeiden.
Sollten zur Algenbekämpfung andere Mittel eingesetzt werden müssen, ist darauf zu achten, dass sie keine Chemikalien enthalten, die für die Fische im Aquarium zur Gefahr werden.
Monday, August 10. 2009
Es gibt viele verschiedene Formen von Algen - die einen lassen sich relativ einfach entfernen, andere sind hartnäckiger. Deswegen ist es schwierig, eine allgemeine Methode für die Algenentfernung zu entwickeln. Stattdessen sind individuelle Ansätze gefragt. Und ist man sich unsicher, so sollte sehr vorsichtig mit dem befallenen Gegenstand umgegangen werden. Dennoch gibt es Tipps im Umgang mit Algen:
- Bei hitzebeständigen Gegenständen hilft es häufig, sie in kochendes Wasser zu legen und die Algen somit abzukochen.
- Handelt es sich um hitzeempflindliche Gegenstände, so reicht häufig bereits das bloße Abspülen mit heißem Wasser. Durch die Behandlung mit Wasser werden die Algen braun und sollten sich ablösen lassen.
- Algen auf Balkonplatten oder ähnlichem lassen sich ebenfalls mit Wasser entfernen, wenn dazu eine gehörige Portion Dampf bzw. Druck kommt. Wer keinen eigenen Dampfstrahler besitzt, kann zur nächsten Waschanlage oder Tankstelle fahren.
- Neben dem Bewässern kann auch Erhitzen bei der Algenbekämpfung helfen. Kleinere Gegenstände können in einem kleinen Säckchen verpackt in die Waschmaschine gesteckt werden.
Neben der Entfernung durch Wärme gibt es außerdem noch die Möglichkeit, die Algen mechanisch zu beseitigen (beispielsweise durch einen Haushaltsschwamm oder eine Zahnbürste). Schließlich bleibt der Griff zu chemikalischen Lösungen, die jedoch mit Bedacht gewählt werden müssen, um gesundheitliche Schäden zu vermeiden.
Sunday, July 26. 2009
Das Glück scheint zunächst perfekt: Bei der Suche nach der ersten eigenen Wohnung freuen sich Paare auf die nun geteilten vier Wände. In ihrer Freude vergessen sie jedoch häufig, auf wichtige Dinge zu achten - z.B. die Schimmelbildung.
Die hat es nämlich gerade im Badezimmer ziemlich leicht. Anschlussfugen, womöglich vom Vormieter noch vernachlässigt, bekommen nach einigen Jahren gerne Risse; Fugen rund um Badewanne, Dusche und Waschbecken sind häufig schwarz und wenig hygienisch. Durch die Risse und die Luftfeuchtigkeit im Bad dringen schnell Sporen in den Raum, der doch eigentlich für Sauberkeit und Reinheit stehen sollte.
Doch auch wer beim Einzug nicht auf Schimmelpilze geachtet hat, kann noch Abhilfe schaffen. Dazu ist es aber empfehlenswert, direkt beim Einzug die schwarzen Fugen zu entfernen, und die neuen mit einem Schimmelblocker zu versiegeln. Diese Anschaffung kostet zunächst zwar etwas Geld, doch zahlt sich über kurz oder lang aus: Aufwändige Schimmelentfernungen sind auf Dauer teurer als eine effektive Prävention.
Im Zweifelsfall sollte jedoch auch die Schimmelvorbeugung von einem Fachmann durchgeführt werden. Die im Supermarkt erhältlichen Mittel sind nämlich häufig wenig hilfreich und beinhalten obendrein viele giftige Chemikalien.
Sunday, July 12. 2009
Sommerzeit ist Grillzeit - und was gibt es Schöneres, als gemeinsam mit ein paar Freunden oder Bekannten auf dem Balkon oder der Terrasse die lauen Sommernächte zu genießen? Doch die Freude ist schnell getrübt: Moos zwischen und auf den Balkonplatten sorgt für unschöne dunkle Flecken und macht Barfuß laufen ziemlich unangenehm. Wie aber kann man den lästigen Begleiter loswerden?
Je nach Stärke des Moosbefalls lässt er sich mit einem einfachen Schrubber und viel Kraft entfernen. Als "Hausmittel" wird empfohlen, das Unkraut vorher mit stark salzhaltigem Wasser zu begießen. Da das Schrubben jedoch schnell lästig wird, besteht eine zweite Möglichkeit darin, das Moos mit dem Hochdruckreiniger zu entfernen. Allerdings besitzt nicht jeder Haushalt ein solches Gerät; ein weiterer Nachteil besteht darin, dass das Moos damit nur beseitigt nicht aber langfristig entfernt wird.
Gleichzeitig ist aber auch die "chemische Keule" kein Allheilmittel. Denn die teils agressiven Mittel greifen nicht nur das Moos, sondern auch die Platten an. Bei starkem Moosbefall sollten daher natürliche Entfernungsmittel zum Einsatz kommen - und dann kann die Grillparty beginnen!
Sunday, June 28. 2009
Er gehört gemeinsam mit dem Echten Hausschwamm zu den bekanntesten Gebäudepilzen in unseren Breitengraden: Der Kellerschwamm (auch: Brauner Warzenschwamm oder Brauner Kellerschwamm) greift hauptsächlich Holz an und hat seinen Namen aufgrund der falschen Annahme, seine Verbreitung beschränke sich auf Kellerräume. Tatsächlich nämlich kann der Pilz im gesamten Gebäude auftreten.
Obwohl der Schimmelpilz zunächst flache Fruchtkörper bildet und eine weiße Farbe besitzt, bezeichnet man ihn als "braunen" Kellerschwamm. Das kommt daher, dass der Pilz im Laufe der Zeit braun wird. Besonders in feuchtem Holz kann er sich gut ausbreiten, allgemein bevorzugt er ein warmes Klima. Das führt dazu, dass er auch in Hauswirtschaftsräumen oder in der Nähe von Waschmaschinen auftritt. Auch beschädigte Wasserleitungen bieten optimale Wachstumsbedingungen.
Der Kellerschwamm sorgt im Holz dafür, dass Zellulose abgebaut wird und das Holz damit seine Festigkeit und Masse verliert. Um ihn zu bekämpfen, müssen sämtliche befallene Stellen zunächst gereinigt und der Hausschwamm entfernt werden. Chemikalien sollten hingegen - wenn überhaupt - nur vorsichtig eingesetzt werden. Im Zweifelsfall sollte immer eine Fachfirma mit der Schimmelpilz-Entfernung beauftragt werden.
Sunday, June 14. 2009
Immer mehr Wohnhäuser werden nach den Prinzipien der Energieeffizienz errichtet; bei älteren Wohnhäusern stehen energetische Sanierungen und Energiesparmaßnahmen voll im Trend. Doch was einerseits ein Segen ist, kann sich andererseits als Fluch erweisen: Denn noch nie waren die Wachstumsvoraussetzungen für Schimmelpilze so günstig wie momentan.
Im Rahmen der energiesparenden Bauweise werden nämlich vermehrt versiegelte Materialien eingesetzt. Auch wird bei neuen Fenstern und Türen darauf geachtet, dass sie so luftdicht wie möglich sind. Dies führt jedoch dazu, dass es kaum noch zu einem Luftaustausch kommt. Bleibt die Lüftung aus und bildet sich Kondensationsfeuchte, so führt dies häufig zur Bildung von Schimmelpilzen.
Bei der Sanierung und Schimmelentfernung muss immer darauf geachtet werden, was die Feuchtigkeitsquelle darstellt. Dies ist in der Regel nur durch einen Experten zu leisten.
Sunday, June 7. 2009
Nur eine umfangreiche Reinigung beseitigt die Wurzeln des Schimmels. Eine bloße Bekämpfung des Pilzes mit Chemikalien dagegen wird das Problem höchstens für eine Weile eindämmen.
Die Experten des Umweltbundesamtes warnen jedoch nicht nur aufgrund der Wirkungslosigkeit vor dem Einsatz von Desinfektionsmitteln. Viele Mittel enthalten nämlich auch Giftstoffe und gesundheitsschädliche Dämpfe. Zusätzlich dazu entsteht an den behandelten Stellen häufig eine dauerhafte Geruchsbelästigung.
Viele Chemikalien seien lediglich dafür gemacht, Sporen abzutöten. Das Problem aber ist, dass selbst von abgetöteten Sporen eine ernsthafte Gefahr ausgehen kann. Allergische oder giftige Wirkungen können nämlich auch nach der vermeintlich erfolgreichen Bekämpfung des Schimmels auftreten.
Eine langfristige Entfernung des Pilzbefalls kann nur erreicht werden, wenn sowohl die lebenden als auch die toten Sporen entfernt werden. Dazu müssen die Ursachen für die Fäulnis beseitigt werden und betroffene Materialien entweder gründlich gereinigt oder aber komplett entsorgt werden. Im Anschluss steht eine Feinreinigung an, damit auch tatsächlich alle Sporen beseitigt werden.
Saturday, May 30. 2009
Das Badezimmer ist ein Ort der Ruhe und Enstpannung, eine Oase für Körper und Geist, ein Tempel für Wellness und Wohlbefinden. So zumindest die Theorie. Denn schwarze Schimmelflecken in der Dusche oder in der Badewanne lassen die Lust auf ein erholsames Bad ganz schnell verschwinden. Regelmäßig sollten daher die Fugen gewechselt werden.
Die hohe Luftfeuchtigkeit gepaart mit der Wärme, die im Badezimmer entsteht, bilden optimale Voraussetzungen für die Schimmelpilzbildung. Nur eine regelmäßige Reinigung der Fugen kann die unansehnlichen schwarzen Flecken daher bekämpfen. Sobald sich die Sporen tief in die Fuge gefressen haben, ist eine Erneuerung unausweichlich.
Beim Wechsel der Fugen sollte man aber die Finger vor allzu billigen Silikonen lassen. Die Anti-Schimmel-Wirkstoffe von Billigprodukten waschen sich häufig viel zu schnell aus; erneuter Schimmelbefall droht schon nach wenigen Wochen oder Monaten. Dabei sollte die Erneuerung der Fugen für mindestens fünf Jahre schimmelfreies Baden garantieren!
Vor dem Kauf eines Fugensilikons sollte man sich also ausführlich von Fachleuten beraten lassen.
Sunday, May 24. 2009
Chemikalien können bei der Behandlung von Schimmel nur einen kurzfristigen Nutzen erzeugen - und sind außerdem schädlich für die Gesundheit. Schimmel lässt sich nur sinnvoll bekämpfen, indem die Ursachen für die Pilzbildung beseitigt werden.
Bei den meisten Desinfektionsmitteln aber tauchen die Sporen nach kurzer Zeit wieder auf. Zusätzlich verursachen sie häufig Hautreizungen oder Allergien. Im schlimmsten Fall können sogar Vergiftungen eintreten - vor allem, wenn Kindern der Zugang zu diesen Mitteln nicht verwehrt wurde.
Dabei muss man für eine effektive Schimmelentfernung noch nicht einmal immer zum Äußersten greifen: Häufig reicht ein gründlicheres Lüften aus, um dem Schimmel den Garaus zu machen. Sind jedoch Gebäudeschäden wie etwa undichte Wände für die Pilzbildung verantwortlich, hilft nur eine fachgerechte Schimmelentfernung.
Wird selbst versucht, den Schimmel zu beseitigen, kann das nur mit Mundschutz, Handschuhen und Schutzbrille geschehen. Ist die befallene Fläche jedoch größer, sollte man sich an eine Firma wenden, die sich auf Schimmelbekämpfung spezialisiert hat.
Weitere Informationen zur Schimmelpilzentfernung hat das Umweltbundesamt in einer Broschüre zusammengestellt, die man kostenlos herunterladen kann: www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/2227.pdf in eine Broschüre zusammengefasst.
Sunday, May 10. 2009
Es könnte eine unangenehme Überraschung für alle Hobby-Fotografen werden: Wenn Negative und Dias von Schimmel befallen sind, ist das Fotomaterial häufig futsch.
Besonders bei Glasrahmen-Dias bildet sich häufig Kondenswasser beim Wechsel von Temperaturen. Dies fördert die Schimmelbildung. Fotografen, die bereits Schimmelpilze auf ihren Bildern entdeckt haben, sollten die befallenen Fotos auf jeden Fall getrennt von den anderen aufbewahren.
Es empfiehlt sich bei der Entfernung von Schimmeln, entsprechende Schutzkleidung zu tragen. So verhindert beispielsweise eine Atemmaske, dass die Sporten in die Atemwege gelangen. Auch ratsam ist die Verwendung von Einweghandschuhen. Die Dias sollten zunächst aus dem Glasrahmen gehoben werden - ist der Schimmel schon trocken, kann man mithilfe eines Wattestäbchen versuchen, den Pilz vorsichtig zu entfernen. Sind die Dias noch feucht, so sollte versucht werden, diese zu trocknen und dann ebenso zu verfahren.
Nach der Schimmelentfernung sollten die Dias zusätzlich eingescannt werden, damit eine digitale Kopie der Bilder existiert. So werden unangenehmen Überraschungen vermieden.
Friday, April 24. 2009
Sie hat gerade wieder begonnen: Die Zeit des Rasenmähens und der Gartenpflege. Doch über den Winter bilden sich oft Moose, die häufig die größten Teile der Rasenfläche ausmachen und verhindern, dass sich Pflanzen wie Gänseblümchen oder Löwenzahn bilden, die einen Rasen lebhaft machen. Besonders an schattigen Plätzchen ohne starke Sonneneinstrahlung bilden sich schnell Moose.
Wie also lassen sich ungewünschte Moose entfernen? Um den Rasen nicht komplett neu einsäen zu müssen, empfiehlt es sich, zunächst einmal zu vertikutieren. Bei diesem Vorgang wird das Moos weitestgehend aus dem Rasen entfernt. Im Anschluss kann an den gereinigten Stellen neue Saat angebracht werden; auch düngen hilft dem Rasen.
Ein weiterer Tipp: Es gibt Saatgut, das sich speziell für Schattenrasen eignet.
Monday, April 20. 2009
Nach einem langen Winter können wir seit kurzem wieder die ersten Sonnenstrahlen genießen. Das heißt: raus aus dem Haus, rein in den Garten oder auf den Balkon. Doch leider heißt das auch: Die Gartenarbeit beginnt wieder, und mit ihr der Kampf gegen einen allzu lästigen Begleiter: das Moos.
Es drängt sich zwischen die Pflanzen, zwischen Steinplatten und ist generell überall dort, wo man es nicht wirklich sehen möchte. Was also tun? Je nach Moosbefall können bereits in Essig getränkte Tücher helfen, das Problem zu beseitigen. Dazu wird billiger Essig (keine Essenz) für mehrere Stunden auf die befallenen Stellen gelegt. Nach dem Entfernen der Tücher werden die Platten mit dem Gartenschlauch abgespritzt. Ein Nachteil der Methode ist jedoch, dass die Moose häufig auch in den Zwischenräumen der Steinplatten wachsen, an welche man sehr schwer Zugang hat.
Bei starkem Moosbefall sollte man sich von Experten Rat holen und sich über die Verwendung von anderen Mitteln informieren.
Sunday, March 22. 2009
Bei kleinflächigem Befall ist es unter Umständen möglich, den Schimmel selbst zu entfernen. Bei der Schimmelentfernung ist es aber wichtig, besonders behutsam vorzugehen und keinen Staub aufkommen zu lassen. Denn tritt eine Staubverwirbelung auf, so verteilen sich die gefährlichen Sporen schnell über den gesamten Raum.
Schimmelentferner sind in Fach- und Baumärkten erhältlich. Sie enthalten zum eispiel kationische und anionische Tenside sowie Natriumhypochlorid. Nach der Entfernung ist eine Nachtrocknung empfehleneswert, z.B. mit einem Warmluftgebläse. So wird sichergestellt, dass die Feuchtigkeit - und damit eine Ursache des Pilzbefalls - verschwunden ist.
Handelt es sich um größeren Schimmel, muss jedoch ein Fachmann hinzugezogen werden. Professionelle Schimmelentfernung ist in jedem Fall unentbehrlich, wenn die befallenen Stellen größer als ein Blatt Papier sind.
|