Das Glück scheint zunächst perfekt: Bei der Suche nach der ersten eigenen Wohnung freuen sich Paare auf die nun geteilten vier Wände. In ihrer Freude vergessen sie jedoch häufig, auf wichtige Dinge zu achten - z.B. die Schimmelbildung.
Die hat es nämlich gerade im Badezimmer ziemlich leicht. Anschlussfugen, womöglich vom Vormieter noch vernachlässigt, bekommen nach einigen Jahren gerne Risse; Fugen rund um Badewanne, Dusche und Waschbecken sind häufig schwarz und wenig hygienisch. Durch die Risse und die Luftfeuchtigkeit im Bad dringen schnell Sporen in den Raum, der doch eigentlich für Sauberkeit und Reinheit stehen sollte.
Doch auch wer beim Einzug nicht auf Schimmelpilze geachtet hat, kann noch Abhilfe schaffen. Dazu ist es aber empfehlenswert, direkt beim Einzug die schwarzen Fugen zu entfernen, und die neuen mit einem Schimmelblocker zu versiegeln. Diese Anschaffung kostet zunächst zwar etwas Geld, doch zahlt sich über kurz oder lang aus: Aufwändige Schimmelentfernungen sind auf Dauer teurer als eine effektive Prävention.
Im Zweifelsfall sollte jedoch auch die Schimmelvorbeugung von einem Fachmann durchgeführt werden. Die im Supermarkt erhältlichen Mittel sind nämlich häufig wenig hilfreich und beinhalten obendrein viele giftige Chemikalien.