Der 3. Oktober 2013 ist der Tag der feierlichen Wiedereröffnung der
Staatsoper Unter den Linden. Und die Kosten für die „Jahrhundert-Sanierung“
sollen die vorgesehenen 239 Millionen Euro nicht überschreiten, wie
Senatsbaudirektorin Regula Lüscher am Montag bei einem Rundgang durch das
marode Gebäude betonte. Im Rahmen der Sanierung werden unter Anderem
undichte Stellen in Mauerwerk und Fundament beseitigt und die Heizungs-,
Lüftungs-, Elektro- und Sanitäranlagen erneuert, kündigte Frau Lüscher an.
Um das Budget einhalten zu können, wird aber nicht alles saniert. Nicht im
Opernhaus selbst, das soll schon komplett in frischem Glanz erstrahlen,
sondern im benachbarten Magazingebäude. Bei Letzterem soll lediglich eine
Brandmauer zur Abtrennung hochgezogen werden. (Auszug)
Quelle: morgenpost.de