Nicht nur ein Kindergarten hat Probleme mit Asbest, sondern in ganzen acht
Fällen wurde ein Schimmelpilzbefall bei Bremer Kindergärten festgestellt.
Allergische Reaktionen wie Schnupfen und Augenjucken können jeden treffen.
„Die Gefahr besteht immer, auch wenn die meisten Menschen nicht
sensibilisiert sind“, erläutert Claudia Haring vom Gesundheitsamt. Deshalb
müsse Schimmel immer beseitigt werden. Beim aktuellen Asbestfall handelt es
sich um einen Waldorf-Kindergarten. Dort sind bereits alternative Räume für
fünf Gruppen gefunden worden. Um das Problem in den Griff zu bekommen,
stellt Bremen 280000 Euro zur Verfügung, um damit nicht nur die gefährlichen
Stoffe zu beseitigen, sondern gleichzeitig die Räume auf einen aktuellen
energetischen Stand zu bringen. (Auszug)
Quelle: weser-kurier.de