Tuesday, January 26. 2010
So langsam sollte man sich Gedanken machen, seinen Pool für die neue Badesaison herzurichten. Zuerst sollte man das Schwimmbecken gründlich reinigen, indem man das Becken einmal komplett entleert und die Wand- und Bodenflächen des Pools mit einem speziellen Reiniger behandelt. Durch diese Reinigungstätigkeit lassen sich schnell und einfach grober Schmutz und Kalkablagerungen entfernen. Neben der Säuberung des Beckens ist jedoch auch immer wieder das Reinigen der Schwimmbadabdeckung von Nöten. Gerade in diesem Bereich lagern sich Moos und Algen ab, da die Abdeckung besonders der Witterung ausgesetzt ist. Hierfür empfehlen wir unser Produkt AGO Quart, welches Algen und Moos ohne Mühe sowie wirkungsvoll entfernt. Mehr zu AGO Quart erfahren Sie in unserem Online-Shop.
Sunday, September 6. 2009
Nicht nur im Urlaub am Meer sind sie eine Plage - Algen können auch im eigenen Wohnraum zur Plage werden, zum Beispiel in Aquarien. Was aber tun gegen den Bewuchs, der weiße Steine im Wasser braun werden lässt und den Putzaufwand in unangenehme Höhen treibt?
Fischfreunde sind sich zwar uneins über das beste Mittel, doch dürfte ein Grund für die Algenbildung in Aquarien die Beleuchtung des Aquariums sein. Ist dieses zu stark der Sonne ausgesetzt oder zu lange beleuchtet, bilden sich gerne Algen. Aus diesem Grund sollte das Aquarium nicht direkt in der Sonne platziert bzw. eine Zeitschaltuhr für die Lampe eingesetzt werden, sodass die Belichtung reduziert wird.
Ein weiteres Mittel, Algen zu entfernen, sehen manche Aquariumsbesitzer im Einsatz von Schnecken. Spezies wie Turmdeckelschnecken oder Blasenschnecken fressen die ungebetenen Gäste schlichtweg auf. Außerdem gilt es, den Algen die Nährstoffe zu entziehen. Diese Arbeit erledigen Wasserpflanzen wie Muschelblumen oder Hornkraut, die gleichzeitig den Vorteil haben, schnell zu wachsen und so gerade in der Anfangszeit Algenbildung vermeiden.
Sollten zur Algenbekämpfung andere Mittel eingesetzt werden müssen, ist darauf zu achten, dass sie keine Chemikalien enthalten, die für die Fische im Aquarium zur Gefahr werden.
Monday, August 10. 2009
Es gibt viele verschiedene Formen von Algen - die einen lassen sich relativ einfach entfernen, andere sind hartnäckiger. Deswegen ist es schwierig, eine allgemeine Methode für die Algenentfernung zu entwickeln. Stattdessen sind individuelle Ansätze gefragt. Und ist man sich unsicher, so sollte sehr vorsichtig mit dem befallenen Gegenstand umgegangen werden. Dennoch gibt es Tipps im Umgang mit Algen:
- Bei hitzebeständigen Gegenständen hilft es häufig, sie in kochendes Wasser zu legen und die Algen somit abzukochen.
- Handelt es sich um hitzeempflindliche Gegenstände, so reicht häufig bereits das bloße Abspülen mit heißem Wasser. Durch die Behandlung mit Wasser werden die Algen braun und sollten sich ablösen lassen.
- Algen auf Balkonplatten oder ähnlichem lassen sich ebenfalls mit Wasser entfernen, wenn dazu eine gehörige Portion Dampf bzw. Druck kommt. Wer keinen eigenen Dampfstrahler besitzt, kann zur nächsten Waschanlage oder Tankstelle fahren.
- Neben dem Bewässern kann auch Erhitzen bei der Algenbekämpfung helfen. Kleinere Gegenstände können in einem kleinen Säckchen verpackt in die Waschmaschine gesteckt werden.
Neben der Entfernung durch Wärme gibt es außerdem noch die Möglichkeit, die Algen mechanisch zu beseitigen (beispielsweise durch einen Haushaltsschwamm oder eine Zahnbürste). Schließlich bleibt der Griff zu chemikalischen Lösungen, die jedoch mit Bedacht gewählt werden müssen, um gesundheitliche Schäden zu vermeiden.
Monday, January 26. 2009
Grundlagenforschung mit Algen: Am vergangenen Montag gab das Bundesforschungsministerium grünes Licht für ein besonderes Experiment an Bord der "Polarstern".
Um die Bedeutung des Eisens für das Klimasystem näher zu erforschen, sollen die Forscher an Bord des Schiffes nun im Rahmen des Projekts "Lohafex" damit beginnen, am Südpol ein 300 Quadratkilometer großes Ozeangebiet mit mehreren Tonnen Eisen zu düngen. Davon erhoffen sich die Wissenschaftler wichtige Erkenntnise über die Reaktion von Plankton, Algenwachstum und letzen Endes auch über die Veränderung des Klimas. Dennoch schrauben die Beteiligten vor dem Start des Einsatzes die Erwartungen herunter: Man betreibe lediglich Grundlagenforschung und werde vermutlich keinerlei Beitrag zur Abschwächung des Klimawandels beitragen, so die Zielvorgabe.
Rein technisch gesprochen ist dies ein durchaus bescheidenes Ziel: Plankton bietet sich als Fotosynthese betreibender Organismus als CO2-Speicher geradezu an. Um sein Wachstum zu fördern, sind beispielsweise Grau- und Blaualgen notwendig. Und um deren Fortpflanzung zu begünstigen, ist wiederum ein hoher Eisengehalt vonnöten. Ob aber die Düngung des Meeresbodens mit Eisen tatsächlich einen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann, bleibt fraglich.
Im Rahmen des Experiments wird bereits in den nächsten Tagen mit den ersten Maßnahmen begonnen. Es wird jedoch erwartet, dass sich erst nach etwa zwei Wochen erste Veränderungen in der Biomasse ergeben. Während den Untersuchungen sollen konstant Proben entnommen und wichtige chemische, physikalische und biologischen Kennzahlen gemessen werden.
Im Vorfeld des Einsatzes hatte es von vielen Seiten Kritik gegeben. Umweltschützer befürchteten unabsehbare Folgen für die Natur. Doch Gutachten wiesen diese Bedenken nun zurück und führten zur Genehmigung durch das Ministerium. Außerdem am Projekt beteiligt sind das Indische Institut für Ozeanografie sowie das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung.
Sunday, January 11. 2009
Algen sind oft hartnäckig und nicht alle Tipps zur Algenentfernung sind für sämtliche Algenarten geeignet. Hier ein kleiner Überlick, wie sich Algen per Hitze entfernen lassen:
1) Oftmals vertragen Gegenstände keine große Hitze. Haben sich Algen etwa auf Plastik gebildet, ist ein Abkochen unmöglich. Hier aber hilft häufig schon das Abspülen mit heißem Wasser. Dazu wird der befallene Gegenstand etwa zwei Minuten unter heißes Wasser gestellt. Nach circa zwei Tagen sollten sich die Algen bräunlich färben und im Laufe der Zeit ablösen lassen.
2) Kleinere Gegenstände können in einer Socke oder einem Stoffsack verpackt auch in die Waschmaschine geworfen werden. Bei einer Temperatur von 60° Celsius lösen sich die Algen in der Regel gut.
3) Unhandlichere Gegenstände, die nicht in einen Kochtopf zum Abkochen passen, können in den Backofen gestellt werden.
4) Algen auf Steinen oder anderen Gegenständen können eventuell mit dem Dampfstrahler entfernt werden. Achtung: Um den Gegenstand nicht zu beschädigen, sollte dieser vor der Wasserbestrahlung unbedingt fixiert werden.
|